Veranstaltungsdetails
glossen links
Haverkamp, Engstfeld & Soll Satire, Jazz & alle zusammen
Saxophon: Wolfgang Engstfeld
Piano: Hendrik Soll
Satirische Texte & Stimme: Wendelin Haverkamp
„glossen links“ soll es heißen, wenn sich Wendelin Haverkamp und Wolfgang Engstfeld einen schönen Sonntagmittag im „Theater an der Luegallee“ machen. Auf dem Programm stehen Texte aus der Haverkamp’sc…
Beschreibung
„glossen links“ soll es heißen, wenn sich Wendelin Haverkamp und Wolfgang Engstfeld einen schönen Sonntagmittag im „Theater an der Luegallee“ machen. Auf dem Programm stehen Texte aus der Haverkamp’schen Werkstatt und Jazz von Engstfeld’scher Klasse, wobei Pianist Hendrik Soll den Dritten im Bunde gibt. Will sagen: Satirisches, Politisches und intelligenter Unfug treffen auf inspirierten „Kammerjazz“, und auch gemeinsam werden die drei, die sich seit über 10 Jahren kennen und zusammenarbeiten, mit einer amüsanten und hochmusikalischen Matinee nicht nur sich die Zeit vertreiben, sondern auch das Publikum bestens unterhalten. Immer nach dem Motto: Alles ist erlaubt - außer Langeweile!
Presse
Seit Jahrzehnten ist Wendelin Haverkamp mit seinen literarisch-kabarettistischen Bühnenprogrammen im deutschsprachigen Raum unterwegs. Bekannt wurde er zunächst durch seine beliebte WDR-Radiofigur „Anton Hinlegen“, aber auch durch gemeinsame Projekte mit Kollegen wie Hanns Dieter Hüsch, Jürgen von der Lippe und vielen anderen; dann aber auch durch regelmäßige Bühnen-Tourneen mit seinen Liveprogrammen, durch zahlreiche Buch- und CD-Veröffentlichungen sowie ungezählte Arbeiten für Funk und Fernsehen (Grimme Preis 1994). Wichtige Jugendjahre verbrachte Haverkamp in Düsseldorf am dortigen Görres-Gymnasium, wobei er nach eigenen Worten, „mit wechselndem Erfolg in der Altstadt pubertierte“ und dort an den Jazz geriet.
Seine entscheidende Begegnung mit dem Jazz hat aber einen anderen Namen: Wolfgang Engstfeld. Beide kennen sich seit Kinderzeiten aus Oberkassel, wo beide Familien wohnten. Den Düsseldorfer Tenorsaxofonisten Engstfeld darf man ohne Übertreibung als einen der entscheidenden und stilprägenden Jazzmusiker Deutschlands bezeichnen. Seit dreieinhalb Jahrzehnten arbeitet er dabei mit dem Schlagzeuger Peter Weiss zusammen, seit zehn Jahren bilden die beiden die Düsseldorfer Hälfte des Engstfeld/Weiss-Quartetts. Die andere Hälfte besteht im Pianisten Hendrik Soll und dem Kontrabassisten Christian Ramond, gemeinsam arbeitet das Ensemble höchst erfolgreich an der Entwicklung und Veredelung ihrer europäischen Variante eines erfrischend vitalen, akustischen „Modern Jazz“.